Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Wenn Sie auf der Seite weitersurfen stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu.
  Reiseberichte und Kundenmeinungen

Neun Monate von Alaska nach Feuerland…Ich würde euch gern ein positives Feedback zu euren BMW S 1000 RR SW-Motech Sturzpad-Kits geben. Ich überlebte einen 190 km/h Sturz auf dem Calabogie Motorsports Park Rennkurs in Ontario, Canada.
Die SW-Motech Sturzpads schützen wie durch ein Wunder mein Bike vor totaler Zerstörung, lediglich ein paar Kratzer hat es abbekommen. Aufgrund der hervorragenden Konstruktion wurde nicht einmal die Befestigung verbogen. Die Bauweise des Sturzpads sorgte ausserdem dafür, dass das Bike sich nicht überschlug als es von der ebenen Strasse ins Gras rutschte. Vielen Dank nochmal für dieses grossartige Produkt, dass nicht nur erstklassig aussieht sondern auch 100%ig funktional ist. Ich werde mir Ersatzscheiben besorgen um die Kits wieder vollständig herzurichten.

Beste Grüße,
Michail


Mathias Heerwagen, Deutschland

Neun Monate von Alaska nach Feuerland…

Neun Monate von Alaska nach Feuerland…Neun Monate mit dem Motorrad von Alaska nach Feuerland, 55.000 Kilometer durch 15 Länder. Eis am Polarkreis, brütende Hitze in Mittel- und Südamerika, dazu Staub und Regen überall – SW-Motech und Bags-Connection war immer dabei. Die robuste Gepäckrolle überstand die monatelangen Strapazen völlig problemlos und ist nach wie vor dicht. Dank Rok-Straps blieb die Rolle immer da, wo sie hingehört und war mit einem Handgriff aufgeschnallt und genauso schnell wieder gelöst. Mit langen Spanngurten sollte sich wirklich niemand mehr rumärgern.
Die kleinen Seilschlösser mit Nummernschloss sind eine feine Sache, bei kurzen Stopps waren Helm und Jacke immer schnell und sicher am Bike befestigt. Ebenfalls schnell gelöst werden konnte bei Tankstopps der Tankrucksack Quick-Lock EVO GS, der groß genug ist für Kameraausrüstung, Karten und Kleinkram. Leider machte der Reißverschluss kurz vor Ende der Reise schlapp, der Tankrucksack wurde aber problemlos von SW-Motech und Bags-Connection getauscht.
Hier der Link zur panamericana-Tour:

http://panamericana2012.wordpress.com


Axel Viertlböck, Deutschland

Ein Jahr durch Südamerika…

Ein Jahr durch SüdamerikaDiesen Traum haben sich Axel und Suse verwirklicht. Auf zwei Suzuki DR 650 SE ging es durch Venezuela, Kolumbien, Peru, Bolivien, Ecuador, Brasilien, Chile, Argentinien und Uruguay.
Mit dabei BAGS-CONNECTIONs Enduro Riemen-Tankrucksack. Einen spannenden und ausführlichen Reisebericht kann man unter folgender Adresse nachlesen.




www.durch-die-welt.de


Krzysztof Rzadkowski, Polen

8000 km durch Slovenien, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, die Türkei, Georgien und die Ukraine.

SW-MOTECH GeorgienUnser Trip nach Georgien ist nun zu Ende. Es war eine fantastische Erfahrung, wir waren 8000 km durch 6 Länder unterwegs, sowohl in Wüsten als auch im Gebirge.
Die Strassenverhältnisse änderten sich täglich, ein Tag Asphalt, der nächste Schotter.

SW-MOTECH Georgien

Das SW-MOTECH Zubehör arbeitete wirklich gut!

  • Schutzbügel, Handprotektoren - gab mir ein sicheres Gefühl
  • TraX ® EVO - Eine super Sache, viel Platz, bequem, Toplader deshalb guter Zugang zu allem
  • TraX ® Expansionbag - Nahmen wir für die wichtigsten Sachen um sie schnell zur Hand zu haben (Kettenspray) Wasserflasche und snacks. Beim Einkaufen konnten wir das Volumen schnell erweitern
  • Drybag - Coole Sache! Sehr strapazierfähig, leicht zu montieren, geräumig - Hier verstauten wir meine Campingausrüstung. Nach einem Tag in den Bergen weiss man das Schlafsack und Isomatte sauber und trocken sind. Und das ist sehr wichtig nach einem Tag Fahren.
  • TraX ® EVO Topcase - Das war unsere Kommandozentrale: Bot Schutz für Dinge wie Karten, Reiseführer, Kamera und andere wichtige Dinge
  • Engage - Meiner Meinung nach das wichtigste Teil auf der Reise: Sehr leicht zu erreichen. Danke auch an die grossen Griffe die man auch mit Handschuhen noch nutzen kann. Und das ist unschätzbar viel wert wenn man auf dem Highway unterwegs ist und schnell an Ausweis und Geld kommen muss.
  • Kanister - Eine wirklich praktische Sache die uns mehrmals vor Schwierigkeiten bewahrte

 

im Shop


Thomas, Susanne & Kathi, Deutschland

4 Wochen Abenteuer Marokko

Abenteuer SeidenstrasseThomas, Susanne & Kathi bereiten sich auf ihr Abenteuer Seidenstraße vor. Ausgestattet sind die drei u.a. mit TraX ® ALU-BOXen aus dem Hause SW-MOTECH. Das erste Feedback nach der ‚Test-Tour‘: …“die Koffer und das Quicklocksystem sind Klasse. Selbst einen Sturz haben sie klaglos weggesteckt“.
Weitere tolle Bilder und Impressionen unter:

www.abenteuer-seidenstrasse.net

Wir freuen uns auf mehr….

 

im Shop


Sebastian Bonheger, Deutschland


TraX an F800Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer der TraX Evo Alukoffer von SW-MOTECH. In zweiter Generation wurden sie etwas überarbeitet, mehr dazu später.

Die Koffer an sich machen auf Anhieb einen sehr hochwertigen Eindruck, die Verarbeitung ist auch im Detail tadellos (Schweißnähte, Beschichtung etc.) Ich habe die pulverbeschichtete Version, Vorteil ist hier dass kein Aluabrieb entstehen kann der den Kofferinhalt beschmutzt (außerdem sehen sie in schwarz einfach genial aus!). Die ganzen technischen Daten stehen hier, muss ich ja nicht hierhin rüberkopieren...

TraX an F800Der Anbau der Träger ist kinderleicht und auch für Nichtschrauber schnell erledigt. Am besten benutzt man bei der Montage Schraubensicherung (Loctite). Das schöne am Trägersystem ist, dass man es bei Bedarf ganz schnell demontieren (und natürlich wieder montieren) kann. Übrig bleiben kaum sichtbare „Ösen“ für die Schnellverschlüsse, einer davon ist abschließbar damit die Koffer nicht zu schnell abgenommen werden. :-)
Beim Zusammenbau der eigentlichen Schnittstelle zwischen Träger und Koffer sollte man den Edelstahlhaken (an dem das Spannschloss des Koffers einrastet) ziemlich stramm einstellen und die Schrauben gegen lösen sichern. Mir ist durch eine etwas zu lockere Befestigung ein Koffer aus den untern beiden Auflagepunkten gesprungen. Ich war im Gelände unterwegs und da rappelt´s halt mal im Karton... War aber mein Fehler,

die Konstruktion selbst ist gut durchdacht und steck auch grobe Stöße unbeeindruckt weg.
Die Wasserdichtigkeit konnte ich ausgiebig testen. Da der Sommer hier immer noch auf sich warten lässt und ich täglich mit der GS zur Arbeit düse, wurde das neue Dichtungssystem (daher EVO!) gleich auf die Probe gestellt. Nach 30km im strömenden Regen war ich bis auf die Knochen nass, mein „Gepäck“ in Form von meiner Arbeitstasche und einem Sack Hundefutter dagegen völlig trocken.
Im Alltag sind die Koffer Gold wert, ich finde sie auch angenehmer zu beladen als mein Topcase (welches jetzt in der Garage verstaubt). Außerdem ist der Schwerpunkt tiefer als beim Topcase. Das Fahrverhalten hat sich dadurch so gut wie gar nicht geändert, ich habe einfach die Federvorspannung des Federbeins entsprechen dem Mehrgewicht eingestellt. Um noch mal auf das Fahren im Gelände zurück zu kommen, die Koffer (oder auch nur die Träger) sind auch ein idealer Verkleidungsschutz! Habe ich zwar noch nicht ausprobiert, aber man muss ja auch nicht alles testen...! :-)

im Shop

Sophie Schatter und Erik Leistner, Deutschland

SturzpadsHeiß auf Eis – Eine Motorradreise durch Island von und mit Sophie Schatter und Erik Leistner - Auf Du und Du mit den Elementen Zwei Fans von Schnee und Schotter kratzen Jahresurlaub, warme Socken und Ersatzteile zusammen. Mit der Wetterkarte als Navigator gehen sie mit ihren BMW F800GS auf Erkundungstour durch das isländische Hochland - und mit den Elementen auf Tuchfühlung.
Die Herausforderung: Fünf Wochen Geröll, Sand und Einsamkeit, raues Nordmeerklima und nasse Strümpfe. Das Abenteuer: Die Extreme zwischen Sturm und Stille, Sonne und Schnee, Feuer und Eis, üppigen Biotopen und karger Mondlandschaft.

 

SturzpadsDie Belohnung: Eine Motorradreise zum Ursprung unserer Welt. Auf ihrer Reise tauchen Sophie Schatter und Erik Leistner ein ins Farbspektakel bunter Berge, schnuppern an heißen Erdspalten, lauschen kalbenden Gletschern und fühlen den Boden der geothermischen Hexenküche unter ihren Füßen beben.
Sie lassen sich vom eisigen Polarwind umherschubsen und genießen die wohlige Umarmung heißer Quellen. Bis sie in der Stille der Mittsommernacht endlich ihrem eigenen Puls lauschen können. Von den Erlebnissen und Begegnungen auf der heißblütigen Insel im Nordatlantik berichten die beiden mit „Heiß auf Eis“, einer Mischung aus Foto und Film, Erzählung und Musik.



Ausgerüstet waren die beiden Abenteurer mit TraX® Evo Alukoffern von SW-MOTECH und BAGS-CONNECTION

im Shop


Erik Peters, Deutschland

ABENTEUER NORDAMERIKA - 23.000 Kilometer von Mexiko nach Kanada

Imogene Pass, ColoradoAuf der Jagd nach Abenteuern macht sich der Fotojournalist Erik Peters mit seinem Motorrad auf den Weg, um den nördlichen Teil des amerikanischen Doppelkontinents zu erkunden.
Die 23.000 Kilometer lange Strecke führt ihn von der Karibikküste Mexikos durch den Wilden Westen der USA bis in die kanadische Westküstenmetropole Vancouver. Ausgestattet ist Eriks Tenere u.a. mit TraX® Alu-Boxen, Handprotektoren, QUICK-LOCK EVO Kofferträger, ALU-RACK, Fußrasten, Schutzbügel, HAWK Nebelscheinwerfern und Drybag.
Er entdeckt dabei die unglaubliche Schönheit und Weite Nordamerikas und begegnet unterwegs einer Vielzahl Menschen, die spannende Geschichten zu erzählen haben.

 

Camping in UtahDer Zuschauer ist hautnah dabei, wenn Erik die Tempelanlagen der Maya im tropischen Regenwald erkundet, er die „Jimadores“ bei der Agavenernte in Tequila begleitet, in Las Vegas bei dem Versuch scheitert, seine Reisekasse aufzubessern oder seine Höhenangst in der bizarren Felsenwelt Utahs auf eine harte Probe stellt.
Neben den spannenden Informationen über die bereisten Länder ist „Abenteuer Nordamerika“ vor allem mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt. Ein bildgewaltiges „Roadmovie“, das den Zuschauer bei seinen Sehnsüchten packt und großes Fernweh weckt - rundum großartig und verrückt.

Abenteuer Nordamerika

Spielzeit: 104 min
Sprache: Deutsch
DVD-Preis: 15,95

Bezugsquelle: DVD in unserem Shop


Stefan Brugger, Singapur


Schutzbügel SW-MOTECHEure Schutzbügel haben mein Motorrad gerettet und mich wahrscheinlich vor größerem Schaden bewahrt. Ein Taxi scherte aus und traf mich an der linken Seite - Ich war mit etwa 60 km/h unterwegs.
Der Mercedes traf das Motorrad am Schutzbügel und auch am Bein. Ich hatte Glück das ich nicht vom Bike flog. Das Taxi musste jedenfalls abgeschleppt werden.

 

Schutzbügel SW-MOTECHDer Schutzbügel ist nun verbogen - aber eigentlich sieht er, dafür das er so eine Begegnung mit einem Auto hatte, nicht schlecht aus. Der Schutzbügel verhinderte möglicherweise das ich über das Motorrad gedrückt wurde und das Auto tiefer in die Karroserie eindrang.

Stefan Brugger, Singapore

im Shop


Stefan Klein, Deutschland


SturzpadsAls ich am 26. April 2011 meine „Honda CB 1000R“ bekam, war meine allererste Investition „Sturzpads“. Seit einem Abflug mit meiner alten Maschine 2005 am „Passo di Falzarego“ weiß, was die Dinger wert sind. Da die Sturzpads von „SW-MOTECH“ m.E. am Besten zur Optik meiner Maschine passen und der Preis auch noch gestimmt hat, wurden’s die.
Als sie dann endlich da waren, war ich von der guten Verarbeitung positiv überrascht und weil jede Bohrung und Schraube exakt passte, waren Sie keine halbe Stunde später an der Maschine. Dass sie meinem Möppi noch das Leben retten sollten, ahnte ich damals natürlich nicht! Hatte auch nicht vor, sie auszuprobieren.

 

Sturzpads22.Juni 2011; „Passo di Falzarego“: Für mich heißt der Pass „Falls es Regnet“, denn jedes Mal, wenn ich dort war, gab’s ‚nen nassen A…. Dieses Mal hat der Regen kurz vor Erreichen des Passes aufgehört und die Straße trocknete aufgrund der Temperaturen und des leichten Windes rasend schnell ab.
Da die Zufahrt zum „Falzarego“ schon trocken ist, ziehen wir die Geschwindigkeit an, überholen eine Gruppe Biker, die sich nicht trauten einen Bus zu überholen und den Bus natürlich gleich mit. Zwei Kurven später: Ein ca. 1m langer und 10cm breiter Wasserstreifen. Es war Wasser, kein Öl, kein Diesel und auch keine Bremsflüssigkeit! Habe daran gerüsselt und geleckt, es war Wasser!
Wahrscheinlich ist der Reifen aufgrund des Regens noch nicht im Temperaturfenster. Ich verliere bei ca. 60-70 km/h das Vorderrad. Die Maschine scheuert ca. 20 Meter über den (sonst trockenen) Asphalt.Ich auch, aber in die andere Richtung. Noch während des „Fluges“ denke ich: „Oh Gott, oh Gott; das schöne neue Möppi“ und rechne schon, was das wohl kosten wird. Tank: 300… Lenker 100… Verkleidung… Meine Kollegen reagieren super. Einer hält den Bus und den restlichen Verkehr an, der andere hilft mir die Kiste von der Straße zu schaffen. Der Handbremshebel ist etwas verbogen, der Motor abgestorben und die ABS-Leuchte blinkt wild. Erst mal Neustart. Motor läuft, keine Fehlermeldungen im Display.
Und jetzt, ich traue mich gar nicht hinzugucken, Schadensbegutachtung. OK, das Sturzpad hat eine mitgekriegt, würde aber noch einen Sturz überstehen! Tank: nix!, Verkleidung: nix!, Lenker: OK, das Lenkergewicht hat eine Schramme, aber der Lenker ist nicht verbogen! Fußrasten: Heile! Auspuff: Schrammen an der Auspuffverkleidung (ist jetzt beim Pulverbeschichten). Ansonsten nur eine kleine Schramme am Motordeckel und ein Fußbremshebel der so ästhetisch verbogen ist, dass man schon überlegen muss, ob das nicht von Honda so gewollt ist! Trotz Schmerzen (geprellte Rippe, geprellter Hüfte, geprellte Kupplungshand) bin ich glücklich! Die Schäden sind, dank der Sturzpads von „SW-MOTECH“ überschaubar. Ich darf gar nicht daran denken wie die Maschine ohne diese ausgesehen hätte! Und noch glücklicher bin ich, weil mir „SW-MOTECH“ zwei neue Sturzpads gesponsored hat. So beläuft sich der Schaden durch den Abflug auf überschaubare 113€ und ein bisschen schwarze Farbe (für Lenkergewicht und Motordeckel). So, das war der Testbericht vom Sturzpadtester J Und da Ihr alle jetzt wisst, wie gut die Sturzpads von „SW-MOTECH“ sind, müsst Ihr sie nicht mehr testen ;-)) Und wenn doch, wünsche ich Euch so viel Glück, wie ich es hatte!

P.S.: Das gesponsorte Geld habe ich sofort in ein paar Spiegelverbreiterungen investiert; natürlich von „SW-MOTECH“!

 

im Shop


Romania SalvatoreMarco, Italien:


“Ich schreibe Ihnen um Ihnen ein Feedback zu Ihren Produkten zu geben. Die Sachen, die Sie mir zur Verfügung gestellt haben sind spitze. Der Schutzbügel, die Handprotektoren und der Motorschutz sind richtig cool und ihr Geld absolut wert.'Aufgrund der hohen Qualität ist mein Motorrad noch intakt!
Ok, abgesehen von einigen kleineren Unfällen, die ich während der Reise hatte! Übrigens, die Taschen sind nach wie vor super! Im Gegensatz zu den Aluminium Boxen, verunreinigen sie meine Kleidung nicht, sogar wenn ich sie für einen sehr langen Zeitraum hineinlege.“

 

im Shop


Bea und Helle, Deutschland:


„Mongolei, 2.600 m üNN, 0 Grad Celsius, was für ein Ausblick! Einige kleinere und größere Stürze mussten wir auf den mongolischen Pisten bereits einstecken, aber unsere Ausrüstung ist noch heil!
Vielen Dank an SW-MOTECH und BAGS-CONNECTION die uns auf unserer Motorradweltreise mit 2 Magnet-Tankrucksäcken „Trial“ und 2 Hecktaschen „Drybag L“ unterstützen. Wir sind nun seit 6 Wochen unterwegs und aktuell in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei. Morgen geht es weiter Richtung Baikalsee und wir sind schon sehr gespannt, welche Abenteuer und Erlebnisse dort auf uns warten! Wer mehr über unsere Motorradweltreise wissen will kann uns auf unserer Homepage www.timetoride.de besuchen!“.

 

im Shop


Familie Nagy, Deutschland:


„Meine Frau Ist beim Gewitter im ungarischem Marta Gebirge nass geworden(Das riesige Blatt am Helm hat auch nicht viel geholfen),im Gegensatz zu unserem Gepäck in TraX® Evo Alukoffern und TraX® Expansionbags
4500 km durch die Karpaten, Puszta, Marta Gebirge und Tatra problemlos mit dem stabilen und wasserdichten TraX® Koffersystem“.

 

 

 

im Shop


Thomas Goertz, Deutschland:


„Unsere neuen TraX® Evo Alukoffer sind da!

Weil an der Alp bereits ein Hepco & Becker-Träger verbimselt ist, wird also flugs das Adapterkit angebracht. Passt wie angegossen - bis auf ein Schraubloch hinten, das ich aber mit Hilfe einer Feile um den fehlenden Millimeter anpassen kann.
Die Koffer - einer mit 37 l, der andere mit 45 l - überzeugen mich gleich durch ihre solide Verarbeitung und ihr schönes Aussehen, und man kann sie ruckzuck montieren (wenn man das überhaupt so nennen kann)“.

 

 

 

im Shop


 Fred Zagrodnik, Deutschland:


Fred Zagrodnik mit TrialTourenfahrer Fred Zagrodnik von motorrad-tourer.com hat Bags-Connection‘s Tankrucksack QUICK-LOCK Trial getestet.

Fazit:„Der Trial von
SW-MOTECH und BAGS -CONNECTION ist ein sehr praktischer Reisebegleiter, bei dem die Vorzüge der Handhabbarkeit und der Verarbeitung hervorstechen“.

 

 

 

Trial TankrucksackZu meinem Glück war mein Reisedampfer bereits beim Kauf mit einem kleinen aber feinen Tankrucksack aus dem Hause SW-MOTECH und BAGS-CONNECTION ausgestattet.Der Daypack, in den meine digitale Spiegelreflexkamera mit Superzoomobjektiv ganz wunderbar hineinpasst, ist mittels schlauem Quicklock-Verschluss am Tank befestigt.
Vor allem konnte ich hier auch mein unabdingbares Netbook für die Kommunikation unterwegs unterbringen.
In den beiden seitlich angebrachten Taschen konnte ich neben der Regenhaube auf der einen Seite auch meine Sonnenbrille sowie auf der anderen Seite meine externe Speicherplatte, einen kleinen Block und ein paar Stifte verstauen. Gut ist an dem Trial, dass man die linke Seitentasche über einen Reißverschluss auch abnehmen und dann beim Stadtbesuch etc. auch gleich als Bauchtasche nutzen kann.
Spätestens beim Tanken wird man dann aber den Vorteil des Schnellverschlusses schätzen lernen:
So schnell und unkompliziert ist kaum ein anderer Tankrucksack heruntergenommen, um an den Einfüllstutzen zu
gelangen.

 

im Shop


 Louis, Holland:


LouisHier 2 Foto’s von meinem Moped. Die sind auf dem “Cherohala Skyway” auf der Grenze zwischen Tennessee and North Carolina gemacht worden.

 

 

 

 

 

 

LouisHabe bei euch letztes mal noch 2x 45 Liter und 2x 37 Liter TraX® Innentaschen gekauft und mitgenommen in die USA.
Die beiden 45 Liter Taschen waren für meine Seitenkoffer und die beiden 37 Liter Taschen habe ich benutzt um sie auf die Koffer zu binden. Hat prima geklappt und meine Sachen sind auch trocknen geblieben. 

 

 

 

 

im Shop


 Peter Damerius und Frau, Deutschland:


Damerius mit ALU-BOXIm Juni/Juli 2010 bin ich mit meiner Frau in den Urlaub nach Norwegen zu einer über 5000 Km langen Tour aufgebrochen!
Wir haben ein interessantes Land kennengelernt (mit tollen Campingplätzen) was wir jederzeit gerne wieder besuchen.

 

 

 

 

 

Damerius mit ALU-BOXAllerdings hatten wir immer wieder auch Regen, einmal 2 volle Tage am Stück, als wenn man mit dem Motorrad unter der Dusche steht.
Aber ihre Koffer mit dem QUICK-LOCK System haben wirklich keinen Tropfen Wasser hinein gelassen!
Meine Frau ist von euren Koffern begeistert.

 

 

 

 

 

im Shop


Paul-Mirko Fortak, Deutschland:

 

Paul-Mirko Fortak SchottlandreiseDas Koffersystem hat mir in Schottland gute Dienste erwiesen und die Verarbeitung hat mich überzeugt. Selbst bei einer Zuladung von ca. 40-50Kg (auf alle 3 Koffer verteilt) auf der rund 3500Km langen Tour konnte ich keine Schwachstellen entdecken.
Praktisch waren auch die wasserdichten Innentaschen, welche sich im schottischen Regen gut bewährt haben und mein Gepäck trocken hielten.



Mit freundlichen Grüßen,
Paul-Mirko Fortak

im Shop


 Paul Krans, Neuseeland:


Paul Krans auf seiner DucatiThe photo was taken on day 5 of a 10 day 10000km super tour in New Zealand, next to the longest place name in the world. I have travelled on that bike a total of 27000 km in 7 weeks in New Zealand.
The tank bag has travelled the same 27000 km distance faultless. I converted to the electric top ring and mounted a GPS on the tank bag 15000km ago, an arrangement that has worked out well.

 

 

 

 

Paul KransA competitor’s rear bag failed at 5000km and was replaced with the SW-MOTECH Rearbag which has been trouble free for 22000km. Both are still like new!

 

 

 

 

Detailed information about his tour under:
http://www.xenacommander.com/rustyrides and http://www.rustynuts.co.nz

im Shop


 Osvaldo Garcia, Portugal:


Osvaldo Garcia

Osvaldo Garcia, mehrfacher portugiesischer Trial Champion wird am 05.April 2010 zu einer Motorradtest-Reise von Portugal aus nach Südafrika aufbrechen.Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika, wird er dem portugiesischen Nationalteam die Landesflagge überreichen.

Ausgestattet ist seine AJP PR4 200 mit TraX® von SW-MOTECH. Wir wünschen alles Gute und viel Glück in Südafrika!

 

 

 

Bilder


 Paul van Ede, Australien:


Paul van EdeI've been very happy with these bars! I highly recommend them to other Tiger owners. They do an EXCELLENT job of protecting the bike when dropped. I've dropped it a couple of times.
The crashbar has completely protected everything. I've also got Triumph hand guards and when on the ground the bars & hand guards are the only things that touches the ground.

Paul van Ede

 

 

 

im Shop


  Matthew Philpott, Australien:


Matthew PhillpottMy first impression of the handlebar was its great technical look and superb finish. A key feature of the handlebar is its adjustability. This allowed me to customise the height and position of the handlebar to my preferred set up. The damping in the Nonshock system can also be adjusted for individual rider preferences.
My first ride with the handlebar was on my KTM 250 EXC F. It was a full day ride which included tight single line trail and some open fire trails in the rugged Australian bush. I soon appreciated the benefits of the Nonshock system which offers a smother ride and reduced rider fatigue. On the open fire trails there were many large erosion humps. This is where the handlebar really showed its Nonshock ability. Landing from a great height has never been smoother. It amazed me just how much shock the handlebar took up on the bone normally crunching landings. I liked the bar so much I wanted to try it on my KTM 950 Adventure bike.
So after a quick handlebar swap to my 950 and the addition of the new SW-MOTECH Barkbusters handguards I was off on an Adventure ride. The handguard consists of a large stylish plastic guard, a strong aluminium backbone and mounting system. On rough corrugated dirt roads the ride was certainly smoother and I was less fatigued by the end of the day. The wind and cold weather protection from the handguards helped make the long day’s adventure ride a pleasure.


Matthew Philpott

zum Shop


 Dirk Manderbach, Deutschland:


Dirk ManderbachDen Nonshock Lenker der Firma SW-MOTECH bekam ich Mitte April 2009 in die Hände. Etwas Vergleichbares habe ich bis dahin zumindest in Deutschland noch nicht gesehen. Das Teil ist in Höhe und Dämpfung auf meine Wünsche einstellbar und sieht außerdem auch noch gut aus. Nach einem langen Tag auf dem Bike kann ich bestätigen, dass der Lenker sein Geld wert ist: Vor allem die Arme werden weniger stark belastet als bei einem normalen Lenker. Und bei jedem Wheelie, den man macht und jeder Treppe, die man mit dem Bike nimmt, lernt man die Dämpfung des Lenkers zu schätzen. Nur beim freihändigen Fahren bringt er nichts!



Dirk Manderbach - www.dirkmanderbach.eu

im Shop


 A. Hirsekorn, Deutschland:


A.Hirsekorn

Hallo Team SW - Motech,

ich habe gestern meine neuen Sturzpads für die kleine graue Triumph Street Triple R montiert. Selten hatte ich ein so gut konstruiertes Zubehörteil in der Hand. Montage, Optik begeistern!
Hat mich sehr gefreut. 

A. Hirsekorn
(Marlok Automotive)

 

 

 

im Shop


  Erik Peters, Deutschland:


Erik Peters Oman-IslandWas für ein Abenteuer, was für Strapazen und vor allem was für ein Glücksgefühl, als ich meine Motorradreise nach fast 30.000 Kilometern erfolgreich am Kölner Dom beenden konnte. Insgesamt 23 Länder in vier Monaten lagen zu diesem Zeitpunkt hinter mir. Durch den Iran in den Oman und von dort wieder gen Norden nach Island und auf die Färöer Inseln. Hitze, Staub, Sand, Eis, Schnee und Schlamm als tägliche Begleiter auf dieser Reise aus 1001 Nacht zur Mitternachtssonne.

Dem Nonshock Endurance-Lenker, den ich erstmals testen durfte, habe ich es beispielsweiße zu verdanken, dass ich auf so so mancher Tagesetappe, nicht wie sonst mit eingeschlafenen Armen und Fingern zu kämpfen hatte. Kein nerviges ausschütteln der oberen Extremitäten mehr während der Fahrt und auch keine tauben Finger mehr, die bei einer unvorhersehbaren Gefahrenbremsung wertvolle Sekunden-Bruchteile kosten können.