Heiß auf Eis – Eine Motorradreise durch Island von und mit Sophie Schatter und Erik Leistner - Auf Du und Du mit den Elementen Zwei Fans von Schnee und Schotter kratzen Jahresurlaub, warme Socken und Ersatzteile zusammen. Mit der Wetterkarte als Navigator gehen sie mit ihren BMW F800GS auf Erkundungstour durch das isländische Hochland - und mit den Elementen auf Tuchfühlung.
Die Herausforderung: Fünf Wochen Geröll, Sand und Einsamkeit, raues Nordmeerklima und nasse Strümpfe. Das Abenteuer: Die Extreme zwischen Sturm und Stille, Sonne und Schnee, Feuer und Eis, üppigen Biotopen und karger Mondlandschaft.
Die Belohnung: Eine Motorradreise zum Ursprung unserer Welt. Auf ihrer Reise tauchen Sophie Schatter und Erik Leistner ein ins Farbspektakel bunter Berge, schnuppern an heißen Erdspalten, lauschen kalbenden Gletschern und fühlen den Boden der geothermischen Hexenküche unter ihren Füßen beben.
Sie lassen sich vom eisigen Polarwind umherschubsen und genießen die wohlige Umarmung heißer Quellen. Bis sie in der Stille der Mittsommernacht endlich ihrem eigenen Puls lauschen können. Von den Erlebnissen und Begegnungen auf der heißblütigen Insel im Nordatlantik berichten die beiden mit „Heiß auf Eis“, einer Mischung aus Foto und Film, Erzählung und Musik.
Ausgerüstet waren die beiden Abenteurer mit TraX® Evo Alukoffern von SW-MOTECH und BAGS-CONNECTION
ABENTEUER NORDAMERIKA - 23.000 Kilometer von Mexiko nach Kanada
Auf der Jagd nach Abenteuern macht sich der Fotojournalist Erik Peters mit seinem Motorrad auf den Weg, um den nördlichen Teil des amerikanischen Doppelkontinents zu erkunden.
Die 23.000 Kilometer lange Strecke führt ihn von der Karibikküste Mexikos durch den Wilden Westen der USA bis in die kanadische Westküstenmetropole Vancouver. Ausgestattet ist Eriks Tenere u.a. mit TraX® Alu-Boxen, Handprotektoren, QUICK-LOCK EVO Kofferträger, ALU-RACK, Fußrasten, Schutzbügel, HAWK Nebelscheinwerfern und Drybag.
Er entdeckt dabei die unglaubliche Schönheit und Weite Nordamerikas und begegnet unterwegs einer Vielzahl Menschen, die spannende Geschichten zu erzählen haben.
Der Zuschauer ist hautnah dabei, wenn Erik die Tempelanlagen der Maya im tropischen Regenwald erkundet, er die „Jimadores“ bei der Agavenernte in Tequila begleitet, in Las Vegas bei dem Versuch scheitert, seine Reisekasse aufzubessern oder seine Höhenangst in der bizarren Felsenwelt Utahs auf eine harte Probe stellt. Neben den spannenden Informationen über die bereisten Länder ist „Abenteuer Nordamerika“ vor allem mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt. Ein bildgewaltiges „Roadmovie“, das den Zuschauer bei seinen Sehnsüchten packt und großes Fernweh weckt - rundum großartig und verrückt.
Abenteuer Nordamerika
Spielzeit: 104 min
Sprache: Deutsch
DVD-Preis: 15,95 €
Bezugsquelle:erik.peters@freenet.de
Eure Schutzbügel haben mein Motorrad gerettet und mich wahrscheinlich vor größerem Schaden bewahrt. Ein Taxi scherte aus und traf mich an der linken Seite - Ich war mit etwa 60 km/h unterwegs.
Der Mercedes traf das Motorrad am Schutzbügel und auch am Bein. Ich hatte Glück das ich nicht vom Bike flog. Das Taxi musste jedenfalls abgeschleppt werden.
Der Schutzbügel ist nun verbogen - aber eigentlich sieht er, dafür das er so eine Begegnung mit einem Auto hatte, nicht schlecht aus. Der Schutzbügel verhinderte möglicherweise das ich über das Motorrad gedrückt wurde und das Auto tiefer in die Karroserie eindrang.
Stefan Brugger, Singapore
Als ich am 26. April 2011 meine „Honda CB 1000R“ bekam, war meine allererste Investition „Sturzpads“. Seit einem Abflug mit meiner alten Maschine 2005 am „Passo di Falzarego“ weiß, was die Dinger wert sind. Da die Sturzpads von „SW-MOTECH“ m.E. am Besten zur Optik meiner Maschine passen und der Preis auch noch gestimmt hat, wurden’s die. ![]()
Als sie dann endlich da waren, war ich von der guten Verarbeitung positiv überrascht und weil jede Bohrung und Schraube exakt passte, waren Sie keine halbe Stunde später an der Maschine. Dass sie meinem Möppi noch das Leben retten sollten, ahnte ich damals natürlich nicht! Hatte auch nicht vor, sie auszuprobieren.
22.Juni 2011; „Passo di Falzarego“: Für mich heißt der Pass „Falls es Regnet“, denn jedes Mal, wenn ich dort war, gab’s ‚nen nassen A…. Dieses Mal hat der Regen kurz vor Erreichen des Passes aufgehört und die Straße trocknete aufgrund der Temperaturen und des leichten Windes rasend schnell ab.
Da die Zufahrt zum „Falzarego“ schon trocken ist, ziehen wir die Geschwindigkeit an, überholen eine Gruppe Biker, die sich nicht trauten einen Bus zu überholen und den Bus natürlich gleich mit. Zwei Kurven später: Ein ca. 1m langer und 10cm breiter Wasserstreifen. Es war Wasser, kein Öl, kein Diesel und auch keine Bremsflüssigkeit! Habe daran gerüsselt und geleckt, es war Wasser!
Wahrscheinlich ist der Reifen aufgrund des Regens noch nicht im Temperaturfenster. Ich verliere bei ca. 60-70 km/h das Vorderrad. Die Maschine scheuert ca. 20 Meter über den (sonst trockenen) Asphalt.Ich auch, aber in die andere Richtung. Noch während des „Fluges“ denke ich: „Oh Gott, oh Gott; das schöne neue Möppi“ und rechne schon, was das wohl kosten wird. Tank: 300… Lenker 100… Verkleidung… Meine Kollegen reagieren super. Einer hält den Bus und den restlichen Verkehr an, der andere hilft mir die Kiste von der Straße zu schaffen. Der Handbremshebel ist etwas verbogen, der Motor abgestorben und die ABS-Leuchte blinkt wild. Erst mal Neustart. Motor läuft, keine Fehlermeldungen im Display.
Und jetzt, ich traue mich gar nicht hinzugucken, Schadensbegutachtung. OK, das Sturzpad hat eine mitgekriegt, würde aber noch einen Sturz überstehen! Tank: nix!, Verkleidung: nix!, Lenker: OK, das Lenkergewicht hat eine Schramme, aber der Lenker ist nicht verbogen! Fußrasten: Heile! Auspuff: Schrammen an der Auspuffverkleidung (ist jetzt beim Pulverbeschichten). Ansonsten nur eine kleine Schramme am Motordeckel und ein Fußbremshebel der so ästhetisch verbogen ist, dass man schon überlegen muss, ob das nicht von Honda so gewollt ist! Trotz Schmerzen (geprellte Rippe, geprellter Hüfte, geprellte Kupplungshand) bin ich glücklich! Die Schäden sind, dank der Sturzpads von „SW-MOTECH“ überschaubar. Ich darf gar nicht daran denken wie die Maschine ohne diese ausgesehen hätte! Und noch glücklicher bin ich, weil mir „SW-MOTECH“ zwei neue Sturzpads gesponsored hat. So beläuft sich der Schaden durch den Abflug auf überschaubare 113€ und ein bisschen schwarze Farbe (für Lenkergewicht und Motordeckel). So, das war der Testbericht vom Sturzpadtester J Und da Ihr alle jetzt wisst, wie gut die Sturzpads von „SW-MOTECH“ sind, müsst Ihr sie nicht mehr testen ;-)) Und wenn doch, wünsche ich Euch so viel Glück, wie ich es hatte!
P.S.: Das gesponsorte Geld habe ich sofort in ein paar Spiegelverbreiterungen investiert; natürlich von „SW-MOTECH“!
Romania SalvatoreMarco, Italien:
“Ich schreibe Ihnen um Ihnen ein Feedback zu Ihren Produkten zu geben. Die Sachen, die Sie mir zur Verfügung gestellt haben sind spitze. Der Schutzbügel, die Handprotektoren und der Motorschutz sind richtig cool und ihr Geld absolut wert.'Aufgrund der hohen Qualität ist mein Motorrad noch intakt!
Ok, abgesehen von einigen kleineren Unfällen, die ich während der Reise hatte! Übrigens, die Taschen sind nach wie vor super! Im Gegensatz zu den Aluminium Boxen, verunreinigen sie meine Kleidung nicht, sogar wenn ich sie für einen sehr langen Zeitraum hineinlege.“
Bea und Helle, Deutschland:
„Mongolei, 2.600 m üNN, 0 Grad Celsius, was für ein Ausblick! Einige kleinere und größere Stürze mussten wir auf den mongolischen Pisten bereits einstecken, aber unsere Ausrüstung ist noch heil!
Vielen Dank an SW-MOTECH und BAGS-CONNECTION die uns auf unserer Motorradweltreise mit 2 Magnet-Tankrucksäcken „Trial“ und 2 Hecktaschen „Drybag L“ unterstützen. Wir sind nun seit 6 Wochen unterwegs und aktuell in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei. Morgen geht es weiter Richtung Baikalsee und wir sind schon sehr gespannt, welche Abenteuer und Erlebnisse dort auf uns warten! Wer mehr über unsere Motorradweltreise wissen will kann uns auf unserer Homepage www.timetoride.de besuchen!“.
Familie Nagy, Deutschland:
„Meine Frau Ist beim Gewitter im ungarischem Marta Gebirge nass geworden(Das riesige Blatt am Helm hat auch nicht viel geholfen),im Gegensatz zu unserem Gepäck in TraX® Evo Alukoffern und TraX® Expansionbags
4500 km durch die Karpaten, Puszta, Marta Gebirge und Tatra problemlos mit dem stabilen und wasserdichten TraX® Koffersystem“.
Thomas Goertz, Deutschland:
„Unsere neuen TraX® Evo Alukoffer sind da!
Weil an der Alp bereits ein Hepco & Becker-Träger verbimselt ist, wird also flugs das Adapterkit angebracht. Passt wie angegossen - bis auf ein Schraubloch hinten, das ich aber mit Hilfe einer Feile um den fehlenden Millimeter anpassen kann.
Die Koffer - einer mit 37 l, der andere mit 45 l - überzeugen mich gleich durch ihre solide Verarbeitung und ihr schönes Aussehen, und man kann sie ruckzuck montieren (wenn man das überhaupt so nennen kann)“.
Tourenfahrer Fred Zagrodnik von motorrad-tourer.com hat Bags-Connection‘s Tankrucksack QUICK-LOCK Trial getestet.
Fazit:„Der Trial von SW-MOTECH und BAGS -CONNECTION ist ein sehr praktischer Reisebegleiter, bei dem die Vorzüge der Handhabbarkeit und der Verarbeitung hervorstechen“.
Zu meinem Glück war mein Reisedampfer bereits beim Kauf mit einem kleinen aber feinen Tankrucksack aus dem Hause SW-MOTECH und BAGS-CONNECTION ausgestattet.Der Daypack, in den meine digitale Spiegelreflexkamera mit Superzoomobjektiv ganz wunderbar hineinpasst, ist mittels schlauem Quicklock-Verschluss am Tank befestigt.
Vor allem konnte ich hier auch mein unabdingbares Netbook für die Kommunikation unterwegs unterbringen.
In den beiden seitlich angebrachten Taschen konnte ich neben der Regenhaube auf der einen Seite auch meine Sonnenbrille sowie auf der anderen Seite meine externe Speicherplatte, einen kleinen Block und ein paar Stifte verstauen. Gut ist an dem Trial, dass man die linke Seitentasche über einen Reißverschluss auch abnehmen und dann beim Stadtbesuch etc. auch gleich als Bauchtasche nutzen kann.
Spätestens beim Tanken wird man dann aber den Vorteil des Schnellverschlusses schätzen lernen:
So schnell und unkompliziert ist kaum ein anderer Tankrucksack heruntergenommen, um an den Einfüllstutzen zu
gelangen.
Hier 2 Foto’s von meinem Moped. Die sind auf dem “Cherohala Skyway” auf der Grenze zwischen Tennessee and North Carolina gemacht worden.
Habe bei euch letztes mal noch 2x 45 Liter und 2x 37 Liter TraX® Innentaschen gekauft und mitgenommen in die USA.
Die beiden 45 Liter Taschen waren für meine Seitenkoffer und die beiden 37 Liter Taschen habe ich benutzt um sie auf die Koffer zu binden. Hat prima geklappt und meine Sachen sind auch trocknen geblieben.
Peter Damerius und Frau, Deutschland:
Im Juni/Juli 2010 bin ich mit meiner Frau in den Urlaub nach Norwegen zu einer über 5000 Km langen Tour aufgebrochen!
Wir haben ein interessantes Land kennengelernt (mit tollen Campingplätzen) was wir jederzeit gerne wieder besuchen.
Allerdings hatten wir immer wieder auch Regen, einmal 2 volle Tage am Stück, als wenn man mit dem Motorrad unter der Dusche steht.
Aber ihre Koffer mit dem QUICK-LOCK System haben wirklich keinen Tropfen Wasser hinein gelassen!
Meine Frau ist von euren Koffern begeistert.
Das Koffersystem hat mir in Schottland gute Dienste erwiesen und die Verarbeitung hat mich überzeugt. Selbst bei einer Zuladung von ca. 40-50Kg (auf alle 3 Koffer verteilt) auf der rund 3500Km langen Tour konnte ich keine Schwachstellen entdecken.
Praktisch waren auch die wasserdichten Innentaschen, welche sich im schottischen Regen gut bewährt haben und mein Gepäck trocken hielten.
Mit freundlichen Grüßen,
Paul-Mirko Fortak
Paul Krans, Neuseeland:
The photo was taken on day 5 of a 10 day 10000km super tour in New Zealand, next to the longest place name in the world. I have travelled on that bike a total of 27000 km in 7 weeks in New Zealand.
The tank bag has travelled the same 27000 km distance faultless. I converted to the electric top ring and mounted a GPS on the tank bag 15000km ago, an arrangement that has worked out well.
A competitor’s rear bag failed at 5000km and was replaced with the SW-MOTECH Rearbag which has been trouble free for 22000km. Both are still like new!
Detailed information about his tour under:
http://www.xenacommander.com/rustyrides
and
http://www.rustynuts.co.nz
Osvaldo Garcia, Portugal:

Osvaldo Garcia, mehrfacher portugiesischer Trial Champion wird am 05.April 2010 zu einer Motorradtest-Reise von Portugal aus nach Südafrika aufbrechen.Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika, wird er dem portugiesischen Nationalteam die Landesflagge überreichen.
Ausgestattet ist seine AJP PR4 200 mit TraX® von SW-MOTECH. Wir wünschen alles Gute und viel Glück in Südafrika!
Paul van Ede, Australien:
I've been very happy with these bars! I highly recommend them to other Tiger owners. They do an EXCELLENT job of protecting the bike when dropped. I've dropped it a couple of times.
The crashbar has completely protected everything. I've also got Triumph hand guards and when on the ground the bars & hand guards are the only things that touches the ground.
Paul van Ede
Matthew Philpott, Australien:
My first impression of the handlebar was its great technical look and superb finish. A key feature of the handlebar is its adjustability. This allowed me to customise the height and position of the handlebar to my preferred set up. The damping in the Nonshock system can also be adjusted for individual rider preferences.
My first ride with the handlebar was on my KTM 250 EXC F. It was a full day ride which included tight single line trail and some open fire trails in the rugged Australian bush. I soon appreciated the benefits of the Nonshock system which offers a smother ride and reduced rider fatigue. On the open fire trails there were many large erosion humps. This is where the handlebar really showed its Nonshock ability. Landing from a great height has never been smoother. It amazed me just how much shock the handlebar took up on the bone normally crunching landings. I liked the bar so much I wanted to try it on my KTM 950 Adventure bike.
So after a quick handlebar swap to my 950 and the addition of the new SW-MOTECH Barkbusters handguards I was off on an Adventure ride. The handguard consists of a large stylish plastic guard, a strong aluminium backbone and mounting system. On rough corrugated dirt roads the ride was certainly smoother and I was less fatigued by the end of the day. The wind and cold weather protection from the handguards helped make the long day’s adventure ride a pleasure.
Matthew Philpott
Dirk Manderbach, Deutschland:
Den Nonshock Lenker der Firma SW-MOTECH bekam ich Mitte April 2009 in die Hände. Etwas Vergleichbares habe ich bis dahin zumindest in Deutschland noch nicht gesehen. Das Teil ist in Höhe und Dämpfung auf meine Wünsche einstellbar und sieht außerdem auch noch gut aus. Nach einem langen Tag auf dem Bike kann ich bestätigen, dass der Lenker sein Geld wert ist: Vor allem die Arme werden weniger stark belastet als bei einem normalen Lenker. Und bei jedem Wheelie, den man macht und jeder Treppe, die man mit dem Bike nimmt, lernt man die Dämpfung des Lenkers zu schätzen. Nur beim freihändigen Fahren bringt er nichts!
Dirk Manderbach
www.dirkmanderbach.eu
A. Hirsekorn, Deutschland:

Hallo Team SW - Motech,
ich habe gestern meine neuen Sturzpads für die kleine graue Triumph Street Triple R montiert. Selten hatte ich ein so gut konstruiertes Zubehörteil in der Hand. Montage, Optik begeistern!
Hat mich sehr gefreut.
A. Hirsekorn
(Marlok Automotive)
Erik Peters, Deutschland:
Was für ein Abenteuer, was für Strapazen und vor allem was für ein Glücksgefühl, als ich meine Motorradreise nach fast 30.000 Kilometern erfolgreich am Kölner Dom beenden konnte. Insgesamt 23 Länder in vier Monaten lagen zu diesem Zeitpunkt hinter mir. Durch den Iran in den Oman und von dort wieder gen Norden nach Island und auf die Färöer Inseln. Hitze, Staub, Sand, Eis, Schnee und Schlamm als tägliche Begleiter auf dieser Reise aus 1001 Nacht zur Mitternachtssonne.
Wie so oft auf Reisen hängt Erfolg oder Misserfolg in nicht unerheblichem Maße von der Ausrüstung ab, die einen tagein tagaus begleitet. Hier muss ich der Firma SW-MOTECH meinen aufrichtigen Dank aussprechen und gleichzeitig zu den hervorragenden Produkten gratulieren.
Dem Nonshock Endurance-Lenker, den ich erstmals testen durfte, habe ich es beispielsweiße zu verdanken, dass ich auf so mancher Tagesetappe, nicht wie sonst mit eingeschlafenen Armen und Fingern zu kämpfen hatte. Kein nerviges ausschütteln der oberen Extremitäten mehr während der Fahrt und auch keine tauben Finger mehr, die bei einer unvorhersehbaren Gefahrenbremsung wertvolle Sekunden-Bruchteile kosten können.
Als nächstes wären die TraX® ALU-BOXen zu erwähnen, die mir ausgesprochen gute Dienste erwiesen haben. Trotz mehrfacher Stürze im Sand, auf Fels im Schlamm und in Flüssen haben die Koffer stets durch ihre Stabilität geglänzt. In einem Fall habe ich den Koffern sogar zu verdanken, dass ich mir keine Fraktur am Unterschenkel zugezogen habe, da sie das Gewicht des Motorrades abfangen konnten. Neben der Hauptaufgabe eines Seitenkoffers, den Inhalt trocken und leicht zugänglich (natürlich nur für den Besitzer) von A nach B zu befördern, wurde das Aufgabenspektrum um noch zwei wichtige Punkte ergänzt. Sie dienten ebenfalls dazu, das Motorrad beim Radausbau hochzubocken und als Sitzgelegenheit am abendlichen Lagerfeuer.

Weitere Informationen unter www.oman-island.de
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